Vita – Rita Welzel

„Die Kunst ist eine Harmonie parallel zur Natur“ , so formulierte es Ende des 19. Jahrhunderts Paul Cezanne und schuf mit seinen strukturiert angeordneten Farbflächen genau das: eine Parallelwelt. Auch ich möchte mit meiner Malerei Bildwelten schaffen, die parallel zum Gesehenen und Erlebten zu betrachten sind.

Dabei ist die Farbe für mich das wichtigste Gestaltungsmittel: allumfassend und ungebunden. Sie ist wie ein Rausch, der die unbändige Lust am Leben verrät.

Impulse für meine Malerei

Thematische Impulsgeber für meine Bildwelten sind vielfältig. Sie kommen aus der Natur, vom Menschen, sind beeinflusst von politischen Ereignissen, speisen sich aus der griechischen Mythologie oder aus der Kunstgeschichte.

Alles ist in einem stetigen Wandel und einer fortwährenden Bewegung unterworfen, somit möchte ich auf die ständige Veränderung des Gesehenen und Erlebten aufmerksam machen. Deshalb reduziere ich die Wirklichkeit auf das Wesentliche und das Charakteristische.

 Das möchte ich festhalten und nicht die Welt nachahmend übersetzen. Während des Arbeitsprozesses verwischen die Spuren der Wirklichkeit immer mehr, bis eine vollkommen eigenständige Darstellung sich manifestiert.

Eine Darstellung, die gespeist aus ihrer individuellen Betrachtung und dem stetigen Wandel eine parallele Bildwelt entstehen lässt. Empfindungen versuche ich im Bild sichtbar zu machen, dem Betrachter weiterzugeben und seine Seele zu erreichen.

Künstlerische Weiterbildungen

Künstlerische Weiterbildung bei Prof. Konrad Pfaff, Ingrid Becker, Dr. Horst Rellecke, Prof. Frido Hohberger, Susan Stadler und ein Kunststudium an der Freien Kunstakademie Überlingen.

Expositionen

Teilnahme in Gruppen-und Einzelausstellungen im In-und Ausland. „Kunst ist für mich ein schöpferisches Gestalten, mittels Farbe Öl, Acryl oder anderen Materialien“

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